Bevor Schutzmethoden untersucht werden, ist es wichtig, die Grundursachen der Korrosion in gesinterten NdFeB-Magneten (Neodym-Eisen-Bor) zu verstehen – den stärksten Permanentmagneten auf dem Markt, die jedoch von Natur aus anfällig für Verschleiß sind. Diese Anfälligkeit wird bei Synchronmotoren (die in Elektrofahrzeugen, Industrieantrieben und Systemen für erneuerbare Energien verwendet werden) verstärkt, die häufig in rauen Umgebungen betrieben werden:
Schwäche der Materialzusammensetzung:
Gesinterte NdFeB-Magnete enthalten 25–35 % Neodym (Nd) und 60–70 % Eisen (Fe) – beides hochreaktive Metalle. Nd oxidiert an der Luft schnell zu losen, porösen Oxiden (Nd₂O₃), während Fe in Gegenwart von Feuchtigkeit rostet (Fe₂O₃/Fe₃O₄). Die gesinterte Struktur des Magneten (gebildet durch Pressen und Erhitzen von Pulver) erzeugt außerdem winzige Poren (0,1–1 μm) auf seiner Oberfläche – diese Poren fangen Feuchtigkeit, Sauerstoff und Verunreinigungen (z. B. Motoröl, Staub) ein und beschleunigen so die lokale Korrosion (Lochfraß).
Betriebsumgebungen für Synchronmotoren:
Bei Synchronmotoren sind Magnete Korrosionsauslösern ausgesetzt, die die Verschlechterung verschlimmern:
Feuchtigkeit: Motoren in Elektrofahrzeugen (Unterboden), Industriepumpen (in der Nähe von Wasser) oder Windkraftanlagen (im Freien) absorbieren Feuchtigkeit oder Wasserdampf, der mit Nd und Fe reagiert.
Temperaturschwankungen: Motoren erwärmen sich während des Betriebs (80–150 °C) und kühlen im ausgeschalteten Zustand ab – dieser „Wärmezyklus“ führt zu Kondensation im Inneren des Motors, wodurch sich flüssiges Wasser auf den Magnetoberflächen ablagert.
Chemische Verunreinigungen: Motorschmierstoffe (mit Schwefel- oder Chlorzusätzen), Kühlmittel (auf Glykolbasis) oder Industriedämpfe (in Fabriken) wirken als Elektrolyte und beschleunigen die elektrochemische Korrosion (die Hauptursache für Magnetausfälle).
Mechanische Belastung: Rotorvibrationen in Hochgeschwindigkeits-Synchronmotoren (z. B. EV-Traktionsmotoren) können Schutzbeschichtungen reißen und blankes Magnetmaterial korrosiven Elementen aussetzen.
Ohne Schutz verringert Korrosion die magnetische Flussdichte des Magneten (um 5–20 % innerhalb von 1–2 Jahren) und schwächt seine mechanische Festigkeit – was schließlich zu einer Unwucht des Rotors, einem Rückgang der Motoreffizienz oder einem vollständigen Zerfall des Magneten führt.
Oberflächenbeschichtungen sind die erste Verteidigungslinie für gesinterte NdFeB-Magnete in Synchronmotoren – Sie wirken als Barriere zwischen dem Magneten und korrosiven Elementen. Die Wahl der Beschichtung hängt von der Betriebstemperatur des Motors, der Feuchtigkeitseinwirkung und den Kostenbeschränkungen ab. Nachfolgend sind die effektivsten Optionen aufgeführt:
So funktioniert es: Ein chemischer Abscheidungsprozess, der eine gleichmäßige, dichte Nickel-Phosphor-Schicht (5–20 μm dick) auf der Magnetoberfläche bildet. Die Beschichtung ist bei der Abscheidung amorph (nicht kristallin) und wird durch Wärmebehandlung (200–400 °C) in eine harte, verschleißfeste Struktur (HV 800–1000) umgewandelt.
Korrosionsbeständigkeit: Ni-P-Beschichtungen halten 500–1000 Stunden neutralem Salzsprühtest (NSS) (gemäß ASTM B117) ohne Rotrost stand – weit mehr als die Mindestdauer von 240 Stunden für Motoranwendungen. Die Beschichtung versiegelt Oberflächenporen und verhindert das Eindringen von Elektrolyt.
Vorteile des Synchronmotors:
Verträgt hohe Temperaturen (bis zu 200 °C) – kompatibel mit den meisten Betriebsbereichen von Synchronmotoren (80–150 °C).
Hervorragende Haftung auf gesintertem NdFeB (auch auf unregelmäßigen Magnetformen, wie Bogensegmenten für Rotoren).
Beständig gegen Motoröl und Kühlmittel – keine chemische Reaktion mit herkömmlichen Schmiermitteln.
Einschränkungen: Anfällig für Risse bei extremen Temperaturwechseln (z. B. EV-Motoren, die sich schnell von 25 °C auf 150 °C erwärmen). In solchen Fällen wird zur Verbesserung der Flexibilität eine „Ni-P-Deckschicht“ (z. B. Epoxidharz) verwendet.
So funktioniert es: Ein flüssiges Epoxidharz (wärmehärtendes Polymer) wird auf den Magneten aufgesprüht oder getaucht und dann bei 80–120 °C zu einem dünnen Film (10–30 μm) ausgehärtet. Zur Leistungssteigerung können Zusatzstoffe wie Keramikpartikel oder Korrosionsinhibitoren (z. B. Zinkphosphat) beigemischt werden.
Korrosionsbeständigkeit: Standard-Epoxidbeschichtungen halten 200–400 Stunden NSS-Tests stand; „Hochleistungs“-Epoxidharz (mit Korrosionsinhibitoren) erreicht 600 Stunden. Die Beschichtung ist undurchlässig für Feuchtigkeit und Öle.
Vorteile des Synchronmotors:
Niedrige Kosten (1/3 des Preises von Ni-P) – ideal für preisbewusste Industriemotoren (z. B. kleine Pumpen).
Flexibel – widersteht Rissen durch Vibrationen oder Temperaturwechsel (kritisch für EV-Antriebsmotoren).
Isolierende Eigenschaften – verhindert elektrische Kurzschlüsse zwischen Magneten und Rotorkomponenten.
Einschränkungen: Geringe Temperaturbeständigkeit (max. 120 °C) – nicht geeignet für Hochleistungs-Synchronmotoren (z. B. Windkraftanlagen, die 150 °C erreichen).
So funktioniert es: Ein vakuumbasierter Prozess, der Metalle (z. B. Aluminium, Chrom) oder Keramik (z. B. Al₂O₃, TiN) verdampft und sie als dünnen (1–5 μm) Film auf der Magnetoberfläche abscheidet. PVD-Beschichtungen sind dicht, gleichmäßig und haften fest am Magneten.
Korrosionsbeständigkeit: PVD-Al₂O₃-Beschichtungen halten 1000 Stunden NSS-Tests stand und widerstehen Oxidation bis zu 500 °C. Sie sind unempfindlich gegenüber Säuren, Laugen und Motorkühlmitteln.
Vorteile des Synchronmotors:
Extreme Temperaturtoleranz – ideal für Hochleistungs-Synchronmotoren (z. B. Flugzeugantriebsmotoren, Industrieantriebe), die bei 150–250 °C betrieben werden.
Dünne Beschichtung (keine Auswirkung auf die Magnetabmessungen) – entscheidend für Präzisionsrotorbaugruppen, bei denen die Magnetgröße das Gleichgewicht beeinflusst.
Einschränkungen: Hohe Kosten (5x mehr als Ni-P) und auf die Produktion kleiner Stückzahlen beschränkt – wird hauptsächlich in der Luft- und Raumfahrt oder in Premium-Elektrofahrzeugmotoren verwendet.
So funktioniert es: Ein Galvanisierungsprozess, der eine 5–15 μm dicke Zink-Nickel-Legierung (10–15 % Nickel) auf der Magnetoberfläche bildet. Die Legierung bildet eine passive Oxidschicht (ZnO·NiO), die kleinere Kratzer selbst heilt.
Korrosionsbeständigkeit: Hält 1000 Stunden NSS-Tests stand – hervorragend für Motoren, die Salzwasser ausgesetzt sind (z. B. Marine-Synchronmotoren, Küstenwindturbinen).
Vorteile des Synchronmotors:
Hervorragende Salzwasserbeständigkeit – übertrifft Ni-P in Küsten- oder Meeresumgebungen.
Gute Duktilität – beständig gegen Rissbildung durch Rotorvibrationen.
Einschränkungen: Geringere Temperaturbeständigkeit (max. 150 °C) und höhere Kosten als Ni-P für Nicht-Marine-Anwendungen.
Oberflächenbeschichtungen allein reichen nicht aus – Designentscheidungen für die Magnet- und Motorbaugruppe spielen eine entscheidende Rolle bei der Minimierung des Korrosionsrisikos. Diese Optimierungen ergänzen Beschichtungen und verlängern die Lebensdauer des Magneten:
Die Oberflächenporen von gesintertem NdFeB fangen Feuchtigkeit und Verunreinigungen ein und beeinträchtigen so die Wirksamkeit der Beschichtung. Eine Porenversiegelung vor der Beschichtung ist unerlässlich:
Prozess: Nach dem Sintern werden die Magnete in ein niedrigviskoses Harz (z. B. Acryl oder Silikon) getaucht, das durch Vakuumimprägnierung in die Poren eindringt, und dann ausgehärtet, um sie zu verschließen. Dadurch entsteht eine glatte, porenfreie Oberfläche für die Lackhaftung.
Vorteil: Versiegelte Poren reduzieren Beschichtungsfehler um 40–60 % – Beschichtungen überbrücken die Poren nicht mehr (was zu Rissen und dem Eindringen von Feuchtigkeit führen kann). Bei Synchronmotormagneten ist dieser Schritt für Ni-P- oder PVD-Beschichtungen obligatorisch.
Der Rotor des Motors (wo die Magnete montiert sind) sollte umschlossen sein, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit und Verunreinigungen die Magnete erreichen:
Hermetische Abdichtung: Verwenden Sie für Motoren in feuchten Umgebungen (z. B. Elektrofahrzeuge, Schiffsanwendungen) ein hermetisch abgedichtetes Rotorgehäuse mit Gummidichtungen (z. B. Nitril oder Silikon), um Wasserdampf zu blockieren. Geben Sie ein Trockenmittel (z. B. Kieselgel) in das Gehäuse, um Restfeuchtigkeit aufzunehmen.
Labyrinthdichtungen: Verwenden Sie bei Hochgeschwindigkeits-Synchronmotoren (z. B. Windkraftanlagen) Labyrinthdichtungen (ineinandergreifende Metalllamellen) auf der Rotorwelle – diese erzeugen einen gewundenen Weg, der verhindert, dass Staub, Öl und Feuchtigkeit in den Magnetbereich gelangen. Labyrinthdichtungen sind wartungsfrei und hochtemperaturverträglich.
Korrosionsbeständige Rotormaterialien: Verwenden Sie Aluminium oder Edelstahl (304/316) für den Rotorkern – diese Materialien rosten nicht und verhindern galvanische Korrosion (wenn unterschiedliche Metalle wie Eisen und Kupfer in Gegenwart von Elektrolyten reagieren).
Die Art und Weise, wie Magnete geformt und im Rotor montiert sind, beeinflusst die Integrität der Beschichtung:
Glatte Kanten und Ecken: Vermeiden Sie scharfe Kanten (an denen die Beschichtung reißen kann), indem Sie Magnete mit abgerundeten Ecken (Radius ≥ 0,5 mm) entwerfen. Scharfe Kanten können beim Zusammenbau abplatzen und blankes Magnetmaterial freilegen.
Klebemontage (anstelle mechanischer Klemmung): Verwenden Sie Hochtemperatur-Epoxidklebstoffe (z. B. Epoxidharze mit Keramikfüllstoffen), um Magnete am Rotor zu befestigen – mechanische Klemmen (z. B. Metallklammern) können Beschichtungen zerkratzen oder Lücken erzeugen, in denen sich Feuchtigkeit ansammelt. Klebstoffe füllen auch kleine Lücken zwischen Magneten und Rotor und reduzieren so den Feuchtigkeitseinschluss.
Segmentiertes Magnetdesign: Verwenden Sie für große Rotoren kleine, segmentierte Magnete (anstelle eines großen Magneten) – wenn die Beschichtung eines Segments beschädigt ist, beschränkt sich die Korrosion auf dieses Segment (und verhindert so einen vollständigen Rotorausfall). Segmente reduzieren auch die thermische Belastung (weniger Ausdehnung/Kontraktion) und verringern so das Risiko von Beschichtungsrissen.
Auch bei Beschichtungen und Designoptimierungen sind regelmäßige Wartung und ordnungsgemäßer Betrieb der Schlüssel zur Verlängerung der Magnetlebensdauer in Synchronmotoren. Diese Praktiken befassen sich mit Verschleiß, Beschichtungsschäden und Umwelteinflüssen:
Sichtprüfungen: Überprüfen Sie alle 6–12 Monate (oder nach extremen Bedingungen wie starkem Regen) das Innere des Motors (über Inspektionsöffnungen) auf Anzeichen von Korrosion: roter/brauner Rost auf Magneten, blasenbildende oder abblätternde Beschichtungen oder weiße Oxidablagerungen.
Zerstörungsfreie Prüfung (NDT): Verwenden Sie bei kritischen Motoren (z. B. Windkraftanlagen) Ultraschallprüfungen, um versteckte Korrosion unter Beschichtungen (z. B. Lochfraß in Poren) zu erkennen, oder Wirbelstromprüfungen, um die Beschichtungsdicke zu überprüfen.
Punktuelle Reparaturen: Wenn kleine Schäden an der Beschichtung festgestellt werden (z. B. ein Kratzer), reinigen Sie den Bereich mit Alkohol, tragen Sie eine kleine Menge Epoxidharz (für Niedertemperaturmotoren) oder Ni-P-Ausbesserungslack (für Hochtemperaturmotoren) auf und härten Sie ihn gemäß den Herstellerrichtlinien aus. Dadurch wird verhindert, dass sich lokale Korrosion ausbreitet.
Entfeuchtung: Installieren Sie bei Motoren, die in Umgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit (RH >60 %) gelagert oder betrieben werden, einen Luftentfeuchter im Motorraum oder verwenden Sie einen beheizten Rotor (eine kleine Heizung im Rotor), um den Innenraum trocken zu halten (RH <40 %).
Vermeiden Sie Thermoschocks: Minimieren Sie schnelle Temperaturänderungen (z. B. Starten eines kalten Motors bei Volllast) – Thermoschocks führen zu Rissen in der Beschichtung. Erhöhen Sie stattdessen die Motorgeschwindigkeit schrittweise (über 5–10 Minuten), damit sich der Magnet und die Beschichtung gleichmäßig erwärmen.
Kühlmittelwartung: Überprüfen Sie bei flüssigkeitsgekühlten Synchronmotoren alle 3–6 Monate den Kühlmittelstand und die Kühlmittelqualität. Ersetzen Sie Kühlmittel, das mit Wasser verunreinigt ist (verwenden Sie ein Refraktometer, um die Glykolkonzentration zu messen) oder dessen pH-Wert außerhalb des Bereichs von 7–9 liegt (saures/alkalisches Kühlmittel korrodiert Beschichtungen).
Öl- und Staubkontrolle: Halten Sie den Motorbereich sauber – wischen Sie verschüttetes Öl sofort auf (Motoröl enthält Schwefel, der Ni-P-Beschichtungen angreift) und verwenden Sie Luftfilter, um Staubansammlungen zu verhindern (Staub fängt Feuchtigkeit ein und beschleunigt die Korrosion).
Vermeiden Sie den Kontakt mit Chemikalien: Stellen Sie bei Industriemotoren sicher, dass der Motor keinen Säuren, Laugen oder Lösungsmitteln (z. B. Reinigungschemikalien) ausgesetzt ist. Wenn es zu einer Exposition kommt, spülen Sie das Äußere des Motors mit Wasser ab (sofern sicher) und trocknen Sie es gründlich ab.
Wenn ein Motor ausgemustert wird, entfernen und überprüfen Sie die Magnete. Wenn die Beschichtungen intakt sind und die Korrosion minimal ist, können Magnete in Motoren mit geringerer Leistung (z. B. kleinen Pumpen) wiederverwendet werden. Dies reduziert Abfall und senkt die Wiederbeschaffungskosten. Entsorgen Sie korrodierte Magnete ordnungsgemäß (gemäß den örtlichen Vorschriften), um eine Umweltverschmutzung zu vermeiden (Nd ist ein Seltenerdmetall, das in den Boden/das Wasser gelangen kann).
Die Anforderungen an den Korrosionsschutz variieren je nach Anwendung. Nachfolgend finden Sie maßgeschneiderte Empfehlungen für die häufigsten Synchronmotoranwendungen:
Beschichtung: Ni-P-Epoxidharz-Deckschicht (Ni-P für Korrosionsbeständigkeit, Epoxidharz für Flexibilität, um Vibrationen/Wärmezyklen standzuhalten).
Design: Hermetisch abgedichteter Rotor mit Silikondichtungen, segmentierten Magneten, die mit Hochtemperatur-Epoxidharz verklebt sind, und einem Trockenmittel im Rotorgehäuse.
Wartung: Überprüfen Sie die Kühlmittelqualität alle 6 Monate, vermeiden Sie Fahrten durch tiefes Wasser (um Gehäuselecks zu vermeiden) und reparieren Sie Beschichtungsschäden nach Kollisionen punktuell.
Beschichtung: Zn-Ni-Legierung (für Küstenturbinen) oder PVD Al₂O₃ (für Hochtemperatur-Inlandturbinen).
Design: Labyrinthdichtungen auf der Rotorwelle, Rotorkern aus Edelstahl und ein Regenschutz über dem Motor, um direkten Wassereinfluss zu verhindern.
Wartung: Jährliche NDT-Inspektionen, alle 3 Monate das Äußere des Motors mit frischem Wasser reinigen (um Salzablagerungen zu entfernen) und alle 2 Jahre die Trockenmittel austauschen.
Beschichtung: Epoxidharz mit Korrosionsinhibitoren (kostengünstig) oder Ni-P (für chemische Beständigkeit).
Aufbau: Hermetische Rotorabdichtung, aufgeklebte Magnete und korrosionsbeständiges Rotorgehäuse (Aluminium).
Wartung: Überprüfen Sie monatlich, ob Kühlmittel austritt, ersetzen Sie abgenutzte Dichtungen alle 12 Monate und vermeiden Sie die Verwendung aggressiver Reinigungschemikalien in der Nähe des Motors.
Zusammenfassend erfordert der Schutz gesinterter NdFeB-Magnete in Synchronmotoren einen mehrschichtigen Ansatz: effektive Oberflächenbeschichtungen (abgestimmt auf die Anwendung), Designoptimierungen (Porenversiegelung, Rotorversiegelung) und regelmäßige Wartung (Inspektion, Feuchtigkeitskontrolle). Durch die Kombination dieser Strategien können Hersteller und Betreiber die Magnetlebensdauer von 5–8 Jahren auf 15–20 Jahre verlängern und so Ausfallzeiten und Austauschkosten des Motors reduzieren – entscheidend für die Zuverlässigkeit von Elektrofahrzeugen, erneuerbaren Energiesystemen und Industrieanlagen.
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