Fortschrittliche und umweltfreundliche Ausstattung
Wir verfügen über eine international fortschrittliche mechanisierte Produktionslinie für Permanentmagnete, moderne Produktionstechnologien und erfüllen Umweltstandards.
Ressourcenschonung
Wir verfolgen Energieeinsparung und CO₂-Reduktion, setzen energiesparende Technologien und Prozesse ein und verringern den Energieverbrauch sowie die CO₂-Emissionen im Produktionsprozess.
Grüne Entwicklung & Qualität
Wir wurden als Vier-Sterne-Grünfabrik und als Schlüsselunternehmen der Ningbo-Herstellungsindustrie ausgezeichnet und fördern kontinuierlich die grüne Entwicklung der Magnetindustrie.
Recyclingfähiges Modell
In einigen Fällen können Rohstoffe recycelt werden, um eine Ressourcenschließung zu erreichen.
Sichere Rohstoffe
Reduzierung von Treibhausgasemissionen durch Verringerung der Verbrennung fossiler Brennstoffe und Verbesserung der Energieeffizienz.
Nationales Umweltzertifikat
Umwelttechnologie-, Qualitätsmanagement- und weitere umweltbezogene Zertifizierungen.
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Strategisches Top-Level-Design |
Ganzheitliche Lebenszyklusbewertung |
Integration der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben |
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▶ Energie-Kaskadennutzungssystem Integration von Abwärmerückgewinnung, Photovoltaik-Energiespeicher-Mikronetz und intelligenter Beleuchtung (Lichtsensorik + Bewegungserkennung), wodurch der Gesamtenergieverbrauch um mehr als 20 % reduziert wird.
▶ Geschlossenes Wasserkreislaufsystem Einsatz eines Membran-Bioreaktors (MBR) und einer Anlage zur Wiederverwendung von gereinigtem Wasser, um Kühlschmiermittel und Reinigungsabwasser zu recyceln und den Wasserverbrauch um 30 % zu senken.
▶ Kooperation von CO₂-Abscheidung und Begrünung Installation eines vertikalen Begrünungssystems auf Dach und Fassade des Fabrikgebäudes in Kombination mit CO₂-adsorbierenden Materialien (z. B. MOFs). Die jährliche Kohlenstoffbindungskapazität beträgt 100 Tonnen, bei einer PM2.5-Filtereffizienz von über 30 %. |
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Wasserisostatisches Pressverfahren Im isostatischen Pressverfahren zur Formgebung von Magnetmaterialien wird Wasser als Medium verwendet, wodurch der Verbrauch von Öl und die Verschmutzung durch Leckagen vermieden sowie nicht erneuerbare Ressourcen geschont werden. |
Zyanidfreies Galvanikverfahren Bei der Oberflächenbehandlung von Magnetmaterialien kommt eine umweltfreundliche, zyanidfreie Galvaniklösung zum Einsatz, die die Freisetzung hochgiftiger Stoffe verhindert und die Abwasserbehandlung um 20–50 % erleichtert. |
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Energiearmes Sintern Durch den Einsatz fortschrittlicher Sintertechnologien und -anlagen kann der Energieverbrauch gegenüber herkömmlichen Sinterverfahren um mehr als 10 % reduziert werden. |
Lösungsmittelrückgewinnungssystem Für organische Lösungsmittel (z. B. Aceton und Ethanol), die im Produktionsprozess verwendet werden, sind Kondensationsrückgewinnungsanlagen und Aktivkohle-Adsorptionstürme installiert. |
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Magnetischer Schlamm-Recycling Der bei der Mahlung von Magnetmaterialien entstehende magnetische Schlamm wird mittels eines speziellen Verfahrens zur Rückgewinnung von Seltenen Erden genutzt. Das verbleibende Eisenpulver kann als metallurgischer Rohstoff eingesetzt werden, wodurch eine Abfallverwertungsrate von über 90 % erreicht wird. |
Behandlung von Abfall-Schneidflüssigkeiten Eine Kombination aus Ultrafiltrationsmembrantrennung und fortschrittlicher Oxidationstechnologie trennt Öl und Wasser in den Abfall-Schneidflüssigkeiten. Das behandelte Wasser entspricht dem Emissionsstandard GB 8978-1996, Klasse 1, und die Ölphase kann raffiniert und wiederverwendet werden. |
Abfallwerkzeug-Recyclingsystem Ein vollständiges Lebenszyklus-Managementsystem für Werkzeuge wird etabliert, um verschlissene Hartmetallformen mittels Laserauftragsschweißen oder Pulvermetallurgie-Regeneration instand zu setzen und die Recyclingrate des Formmaterials auf über 60 % zu erhöhen. |
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Effiziente Aufrüstung energiesparender Geräte |
Alternative saubere Energien |
Abfall-Recycling-Technologien |
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● Umweltfreundliche Rohstoffbeschaffung im upstream-Bereich Kooperation mit Bergbauunternehmen zum Aufbau einer grünen Lieferkette. Vorrangiger Einkauf von zertifizierten umweltfreundlichen Seltenen-Erden-Rohstoffen sowie Förderung der Anwendung von CO₂-armen Abbautechnologien bei Lieferanten, um den CO₂-Fußabdruck der gesamten Lieferkette zu reduzieren. ● Entwicklung von hochwertigen Produkten im Downstream-Bereich Erweiterung der Anwendung von magnetischen Materialien in grünen Bereichen wie Neufahrzeugen und Windkraft. Entwicklung leistungsstarker Permanentmagnete, um der Marktnachfrage nach hochleistungsfähigen und langlebigen Produkten gerecht zu werden. ● Horizontale Zusammenarbeit Gemeinsamer Aufbau eines Innovationszentrums für magnetische Materialien mit Universitäten und Forschungseinrichtungen. Integration von Ressourcen entlang der Wertschöpfungskette zur Förderung integrierter Lösungen von Materialforschung und -entwicklung bis hin zu Endanwendungen. |
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◆ Phasenweise Emissionsreduktionsziele Festlegung eines schrittweisen Ziels, die CO₂-Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 2025 um 40 % zu reduzieren. Dies wird durch Strategien wie Prozessoptimierung und Anpassung der Energiestruktur erreicht, mit dem Ziel, bis 2050 in der gesamten Wertschöpfungskette Klimaneutralität zu erreichen und so die grüne und CO₂-arme Transformation umfassend voranzutreiben.
◆ Internationale Zertifizierung
Aktive Beantragung der ISO 14064-Zertifizierung für Treibhausgasmanagementsysteme. Teilnahme am International Carbon Disclosure Project (CDP), um die Anerkennung unserer nachhaltigen Entwicklungsbemühungen auf dem Weltmarkt zu erhöhen, unter anderem durch regelmäßige Veröffentlichung von Emissionsreduktionsberichten.
◆ Umsetzung eines CO₂-Kompensationsmechanismus
Verpflichtung zu Investitionen in Forst-Kohlenstoffsenken oder erneuerbare Energieprojekte, um unvermeidbare CO₂-Emissionen auszugleichen. Gleichzeitig wird der Weg zur Teilnahme am CO₂-Handelsmarkt erforscht, um ein nachhaltiges, klimaneutrales Geschäftsmodell zu etablieren. |
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